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Datenschutz

Die Kundendaten, mit denen Swisscom arbeitet, sind dem Datenschutzgesetz, dem Fernmelde­gesetz und unterschiedlichen kundenspezifischen Geheimhaltungsgesetzen unterstellt. Die Einhaltung des Datenschutzgesetzes und die Wahrung der Geheimhaltung sind zentrale Aufgaben und Anliegen von Swisscom. Sie erhebt, speichert und bearbeitet Personendaten auf der Basis der geltenden Vertragsbestimmungen insbesondere für die Erbringung von Dienstleistungen, für die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, für die Rechnungstellung, für die Gewährung einer hohen Dienstleistungsqualität, für die Sicherheit von Betrieb und Infrastruktur sowie für Marketing­zwecke. Soweit gesetzlich vorgesehen, erfolgt die Bearbeitung von Personendaten erst mit der erforderlichen Einwilligung der Kunden. Die Kunden haben jederzeit die Möglichkeit, einer Bear­beitung von Personendaten zu widersprechen oder ihre Einwilligung zu widerrufen. Swisscom sensibilisiert und befähigt alle Mitarbeitenden, die Zugang zu Kundendaten haben, im Rahmen von Trainings zu Daten- und Geheimhaltungsschutz, die hierfür vorgesehenen Compliance-­Mass­nahmen konsequent umzusetzen.

­Swisscom hat ferner technische Massnahmen ergriffen, um den Daten- und Geheimhaltungsschutz weiter zu verbessern. Sie hat sämtliche Zugriffsrechte auf kritische Kundendaten überprüft und festgelegt. Ferner hat sie ein System eingerichtet, das feststellt, ob Zugriffe auf kritische Kunden­daten rechtmässig erfolgen. Swisscom will wie bis anhin auch in Zukunft die zum Schutz der Daten dienende Technik kontinuierlich weiterentwickeln und die hierfür erforderliche Organisation, die Prozesse und die Schulung ihrer Mitarbeitenden optimieren. Sie ist sich ihrer Verant­wortung bewusst und wird weiterhin mit der nötigen Sensibilität neue Technologien einführen, aktuelle Bedürfnisse aufnehmen und ihre gesellschaftliche Verantwortung als Begleiterin in der vernetzten Welt wahrnehmen.

Swisscom will im Weiteren ihre Kunden bei der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft begleiten. Sie setzt dabei Smart-Data-Projekte für Dritte um. Dabei veräussert sie keine Personendaten, sondern erstellt lediglich auf Basis von anonymisierten Daten Interpretationen und Analysen. Die betroffenen Privatkunden können zudem online im Kundencenter oder telefonisch über die Hotline verhindern, dass die von ihnen gelieferten Daten in Smart-Data-Projekte einfliessen.

Ferner hat Swisscom ein Ethikboard etabliert. Dieses erfüllt im Unternehmen eine Beratungs­funktion und klärt Fragen der Nachhaltigkeit und Integrität in Prozessen und Anwendungen der Digitalisierung.

Siehe unter www.swisscom.ch/​datenschutz

Schliesslich ist Swisscom bestrebt, über datenschutzrelevante Sachverhalte in allgemein ver­ständlicher Sprache und gebührender Ausführlichkeit zu informieren. Ein eigener Bereich auf der Swisscom Website widmet sich dieser Aufgabe.