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Low Power Network

In Form des Low Power Network (LPN) baut Swisscom schweizweit ein Netz für das Internet der Dinge und ergänzt damit das Mobilfunknetz. Das LPN verbindet alltägliche Gegenstände, die nur kleine Datenmengen austauschen, auf höchst energieeffiziente Weise: so etwa Velos, Briefkästen, Abfalleimer oder Schuhe. Diese Gegenstände können mit Batterien jahrelang unabhängig vom Stromnetz Daten austauschen. Oft genügt es, wenn Infrastruktur, Geräte und Dinge nur sporadisch Informationen übermitteln. Die Stärken von LPN liegen daher in einer hohen Reichweite, tiefen Hardwarekosten und einer höchst energieeffizienten Übermittlung. Eine Batterie reicht aus, um einen Sensor jahrelang unabhängig von der Steckdose ans Netz anzubinden. Das LPN legt den Grundstein für intelligente Städte, energieeffiziente Gebäude, Machine-to-Machine-Vernetzungen und neue digitale Anwendungen. Denn es ermöglicht Infrastruktur, Geräten und Dingen die Vernetzung sowie gegenseitige Kommunikation – und macht sie für die Benutzer fassbar, indem es Fragen wie die folgenden beantwortet: Wo befindet sich ein Objekt? Bewegt es sich, steht es? Wie warm ist es? Wie hoch ist der Füllstand? Droht ein Betriebsausfall? – Ende 2016 deckt LPN 80% der Schweizer Bevölkerung im Freien ab. Es beruht auf dem offenen Industriestandard LoRa. Swisscom ist Gründungsmitglied der inzwischen über 400 Mitglieder starken LoRa-Allianz.

Siehe unter www.lora-alliance.org