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Abschreibungen und nicht operative Ergebnisse


In Millionen CHF bzw. wie angemerkt
  2. Quartal
2017
  2. Quartal
2016
 
Veränderung
  1. Halbjahr
2017
  1. Halbjahr
2016
 
Veränderung
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   1’187   1’146   3,6%   2’260   2’227   1,5%
Abschreibungen und Wertminderungen   (534)   (546)   –2,2%   (1’057)   (1’092)   –3,2%
Betriebsergebnis (EBIT)   653   600   8,8%   1’203   1’135   6,0%
Nettozinsaufwand   (37)   (42)   –11,9%   (73)   (81)   –9,9%
Übriger Finanzertrag und Finanzaufwand, netto   (12)   (24)   –50,0%   (25)   (64)   –60,9%
Anteiliges Ergebnis assoziierter Gesellschaften   (2)       (3)    
Gewinn vor Ertragssteuern   602   534   12,7%   1’102   990   11,3%
Ertragssteueraufwand   (136)   (110)   23,6%   (263)   (202)   30,2%
Reingewinn   466   424   9,9%   839   788   6,5%
Anteil Aktionäre der Swisscom AG am Reingewinn   467   424   10,1%   840   789   6,5%
Anteil Minderheitsaktionäre am Reingewinn   (1)       (1)   (1)  
                         
Gewinn pro Aktie (in CHF)   9,02   8,19   10,1%   16,22   15,23   6,5%

Die Abschreibungen sind gegenüber dem Vorjahr um CHF 35 Millionen oder 3,2% auf CHF 1’057 Millionen gesunken, was vor allem auf tiefere Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten aus Unter­nehmensübernahmen zurückzuführen ist. Für das erste Halbjahr 2017 betrugen die planmässigen Abschreibungen aus Unternehmensübernahmen CHF 33 Millionen (Vorjahr CHF 64 Mil­lionen).

Der Nettozinsaufwand hat um CHF 8 Millionen auf CHF 73 Millionen abgenommen, was auf die tieferen durchschnittlichen Zinskosten der Finanzschulden zurückzuführen ist. Der übrige Netto­finanzaufwand betrug CHF 25 Millionen und verbesserte sich um CHF 39 Millionen. Im Vorjahr haben negative Effekte von CHF 42 Millionen aus der Marktwertveränderung von Zinssatzswaps den Nettofinanzaufwand belastet.

Der Ertragssteueraufwand betrug CHF 263 Millionen (Vorjahr CHF 202 Millionen), was einem effek­tiven Ertragssteuersatz von 23,9% (Vorjahr 20,4%) entspricht. Die Zunahme des effektiven Ertragssteuersatzes ist vor allem auf periodenfremde Effekte zurückzuführen. Langfristig wird unver­ändert mit einem erwarteten Ertragssteuersatz ohne Sondereffekte von rund 21% gerechnet.

Der Rein­gewinn von Swisscom stieg vor allem als Folge des höheren Betriebsergebnisses um CHF 51 Millionen oder 6,5% auf CHF 839 Millionen. Der Gewinn pro Aktie berechnet sich auf der Grundlage des Anteils der Aktionäre der Swisscom AG am Reingewinn und der durchschnittlichen Anzahl aus­stehender Aktien. Der Gewinn pro Aktie stieg von CHF 15,23 auf CHF 16,22.