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Entwicklung der Segmente


In Millionen CHF
  3. Quartal
2017
  3. Quartal
2016
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2017
  1.1.–
30.9.2016
 
Veränderung
                 
Nettoumsatz
Privatkunden   1’499   1’563   –4,1%   4’517   4’677   –3,4%
Enterprise Customers   613   608   0,8%   1’851   1’881   –1,6%
Wholesale   277   267   3,7%   698   731   –4,5%
IT, Network & Infrastructure   41   48   –14,6%   125   131   –4,6%
Intersegment-Elimination   (180)   (193)   –6,7%   (454)   (530)   –14,3%
Swisscom Schweiz   2’250   2’293   –1,9%   6’737   6’890   –2,2%
Fastweb   556   476   16,8%   1’551   1’441   7,6%
Übrige operative Segmente   215   199   8,0%   612   564   8,5%
Group Headquarters   1         2   1   100,0%
Intersegment-Elimination   (108)   (94)   14,9%   (298)   (253)   17,8%
Nettoumsatz   2’914   2’874   1,4%   8’604   8’643   –0,5%
                 
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)
Privatkunden   871   907   –4,0%   2’712   2’784   –2,6%
Enterprise Customers   214   209   2,4%   630   635   –0,8%
Wholesale   123   102   20,6%   330   290   13,8%
IT, Network & Infrastructure   (298)   (302)   –1,3%   (910)   (912)   –0,2%
Intersegment-Elimination   (1)         (1)      
Swisscom Schweiz   909   916   –0,8%   2’761   2’797   –1,3%
Fastweb   194   169   14,8%   628   536   17,2%
Übrige operative Segmente   49   47   4,3%   129   127   1,6%
Group Headquarters   (24)   (27)   –11,1%   (71)   (84)   –15,5%
Intersegment-Elimination   (6)   (5)   20,0%   (18)   (14)   28,6%
Überleitung Vorsorgeaufwand 1   (28)   (20)   40,0%   (75)   (55)   36,4%
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   1’094   1’080   1,3%   3’354   3’307   1,4%
1 Im Betriebsergebnis der Segmente sind als Vorsorgeaufwand die ordentlichen Arbeitgeberbeiträge enthalten. Die Differenz zum Vorsorgeaufwand nach IAS 19 wird als Überleitungsposition ausgewiesen.

Die Segmentberichterstattung wurde 2017 an die Führungsstruktur angepasst. Die Bericht­erstattung erfolgt nach den drei operativen Geschäftsbereichen Swisscom Schweiz, Fastweb und Übrige operative Segmente. Zusätzlich wird in der Bericht­erstattung Group Head­quarters, das nicht zugeteilte Kosten enthält, separat aus­gewiesen. Swisscom Schweiz ist Marktführerin im Bereich Telekommunikation in der Schweiz und besteht aus den Kundensegmenten Privatkunden, Enterprise Customers und Wholesale sowie dem Bereich IT, Network & Infrastructure. Fastweb ist eines der grössten Breitband-Tele­kommunikations­unternehmen in Italien. Die Übrigen operativen Segmente beinhalten vor allem den Bereich Digital Business sowie die Swisscom Broadcast AG (Rundfunksendeanlagen) und die cablex AG (Netzbau und Unterhalt).

Für die finanzielle Führung verrechnet das Segment IT, Network & Infrastructure keine Netz­kosten und Group Headquarters keine Management Fees an andere Segmente. Die übrigen Leistungen zwischen den Segmenten werden zu Marktpreisen verrechnet. Die Netzkosten in der Schweiz werden über den Geschäftsbereich IT, Network & Infrastructure geplant, überwacht und gesteuert. Der Geschäftsbereich IT, Network & Infrastructure wird als Cost Center geführt. Deshalb werden dem Segment IT, Network & Infrastructure in der Segmentbericht­erstattung mit Ausnahme von Vermietung und Verwaltung von Gebäuden und Fahrzeugen keine Umsätze gutgeschrieben. Die Ergebnisse der Segmente Privatkunden, Enterprise Customers sowie Wholesale entsprechen einem Deckungs­beitrag vor Netzkosten.

Der Segmentaufwand umfasst den Material- und Dienstleistungsaufwand, Personalaufwand und übrigen Betriebs­aufwand abzüglich der aktivierten Eigenleistungen und übrigen Erträge. Der Segmentaufwand enthält als Vorsorgeaufwand die ordentlichen Arbeitgeberbeiträge. Die Differenz zwischen den ordentlichen Arbeitgeberbeiträgen und dem Vorsorgeaufwand nach IAS 19 wird als Überleitungsposition zwischen den Betriebsergebnissen der Segmente und dem Betriebsergebnis des Konzerns ausgewiesen.

Swisscom Schweiz


In Millionen CHF bzw. wie angemerkt
  3. Quartal
2017
  3. Quartal
2016
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2017
  1.1.–
30.9.2016
 
Veränderung
                 
Nettoumsatz und Ergebnis
Telekomdienste   1’615   1’669   –3,2%   4’868   4’998   –2,6%
Lösungsgeschäft   264   252   4,8%   796   789   0,9%
Handelswaren   142   145   –2,1%   434   446   –2,7%
Wholesale   157   149   5,4%   430   436   –1,4%
Übrige Umsätze   49   57   –14,0%   148   159   –6,9%
Umsatz mit externen Kunden   2’227   2’272   –2,0%   6’676   6’828   –2,2%
Umsatz mit anderen Segmenten   23   21   9,5%   61   62   –1,6%
Nettoumsatz   2’250   2’293   –1,9%   6’737   6’890   –2,2%
Direkte Kosten   (491)   (505)   –2,8%   (1’367)   (1’455)   –6,0%
Indirekte Kosten   (850)   (872)   –2,5%   (2’609)   (2’638)   –1,1%
Segmentaufwand   (1’341)   (1’377)   –2,6%   (3’976)   (4’093)   –2,9%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   909   916   –0,8%   2’761   2’797   –1,3%
Marge in % Nettoumsatz   40,4   39,9       41,0   40,6    
Abschreibungen und Wertminderungen   (369)   (364)   1,4%   (1’115)   (1’098)   1,5%
Segmentergebnis   540   552   –2,2%   1’646   1’699   –3,1%
                   
Operationelle Daten am Bilanzstichtag in Tausend
Festnetztelefonie­anschlüsse               2’128   2’458   –13,4%
Breit­band­anschlüsse               2’000   1’985   0,8%
Swisscom TV-Anschlüsse               1’453   1’377   5,5%
Mobilfunkanschlüsse               6’581   6’613   –0,5%
Umsatz generierende Einheiten (RGU)               12’162   12’433   –2,2%
Bündelverträge               1’850   1’588   16,5%
Entbündelte Teilnehmeranschlüsse               114   128   –10,9%
Breit­band­anschlüsse Wholesale               419   351   19,4%
                 
Investitionen und Personalbestand
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte               1’083   1’283   –15,6%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen               15’307   16’035   –4,5%

Der Nettoumsatz von Swisscom Schweiz sank als Folge des intensiven Wettbewerbs und des Rückgangs in der Festnetztelefonie um CHF 153 Millionen oder 2,2% auf CHF 6’737 Millionen (–1,9% im dritten Quartal). Vom Rückgang entfallen CHF 121 Millionen (–2,6%) auf den Bereich Privat­kunden und CHF 20 Millionen (–1,1%) auf das Segment Enterprise Customers. Die Tendenzen von 2016 setzten sich, wie erwartet, in 2017 fort. Der Umsatz mit Telekomdiensten sank um CHF 130 Millionen oder 2,6% auf CHF 4’868 Millionen (–3,2% im dritten Quartal), wobei knapp die Hälfte des Rückgangs auf den rückläufigen Teilnehmerbestand in der Festnetztelefonie zurückzuführen ist. Deren Anzahl nahm innert Jahresfrist um 330’000 Anschlüsse oder 13,4% auf 2,1 Millionen ab (–80’000 im dritten Quartal). Die andere Hälfte der Abnahme ergibt sich aus Preissenkungen, inklusive Roaming, aus vermehrten Promotionen und aus einem Rückgang bei Enterprise Customers. Dagegen nahm bei Enterprise Customers der Umsatz aus dem Lösungs­geschäft um CHF 7 Millionen oder 0,9% auf CHF 796 Millionen zu (+4,8% im dritten Quartal). Bei Wholesale wurden tiefere Erlöse als Folge der Senkung der Tarife für die Terminierung auf Mobilfunknetze durch die höheren Inbound Roaming Volumen zu einem grossen Teil kompensiert.

Die Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk blieb im gesättigten Markt weiterhin flach. Im Jahres­vergleich sank die Zahl der Mobilfunkanschlüsse um 32’000 oder 0,5% auf 6,58 Millionen (–8’000 im dritten Quartal). Swisscom konnte den Kundenbestand bei den Postpaid-Anschlüssen innert Jahresfrist um 73’000 oder 1,6% erhöhen (+30’000 im dritten Quartal), die Anzahl Prepaid-­Anschlüsse hingegen reduzierten sich um 105’000 oder 5,0% (–38’000 im dritten Quartal). Die Zahl der Breit­band­anschlüsse stieg innert Jahresfrist um 15’000 oder 0,8% auf 2,0 Millionen (+11’000 im dritten Quartal). Der Bestand an TV-Anschlüssen erhöhte sich um 76’000 oder 5,5% auf 1,45 Millionen (+6’000 im dritten Quartal). Im April 2017 hat Swisscom ihre Preispläne mit inOne radikal vereinfacht. inOne bietet Internet, TV, Telefon und Mobile in einem Paket, das sich Kundinnen und Kunden ganz individuell zusammenstellen können. Per Ende September 2017 und damit nur sechs Monate nach der Einführung haben sich bereits 938’000 Kunden (über 1 Million per Ende Oktober) mit mehr als 1,8 Millionen Anschlüssen für inOne entschieden und so die Nachfrage nach Bündel­angeboten weiter gestärkt. Ende September 2017 nutzten 1,85 Millionen Kunden ein Bündel­angebot, was einem Anstieg innert Jahres­frist um 16,5% entspricht. Der Umsatz mit Bündel­verträgen stieg gegenüber dem Vorjahr um CHF 240 Millionen oder 13,0% auf CHF 2’086 Millionen.

Der Segmentaufwand hat um CHF 117 Millionen oder 2,9% auf CHF 3’976 Millionen abgenommen (–2,6% im dritten Quartal). Dabei liegen sowohl die direkten wie auch die indirekten Kosten unter dem Vorjahr. Die Abnahme der direkten Kosten um CHF 88 Millionen oder 6,0% auf CHF 1’367 Mil­lionen (–2,8% im dritten Quartal) ist auf die tieferen Tarife für die Terminierung auf Mobilfunknetze und auf tiefere Kosten für den Einkauf von Handelswaren zurück­zuführen. Die indirekten Kosten nahmen um CHF 29 Millionen oder 1,1% auf CHF 2’609 Millionen ab (–2,5% im dritten Quartal). Ohne Gewinne aus dem Verkauf von Liegenschaften im Vorjahr beträgt die Abnahme 1,7% und ist hauptsächlich auf den tieferen Personalbestand zurück­zuführen. Der Personalbestand reduzierte sich aufgrund von Effizienzmassnahmen innert Jahresfrist um 728 Vollzeitstellen oder 4,5% auf 15’307, wovon 569 Vollzeitstellen oder 3,6% in den ersten neun Monaten 2017. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen reduzierte sich um CHF 36 Millionen oder 1,3% auf CHF 2’761 Millionen (–0,8% im dritten Quartal). Ein Grossteil des Umsatzrückgangs konnte durch aktives Kosten­management kompensiert werden. Ohne Gewinne aus dem Verkauf von Liegenschaften im Vorjahr beträgt der Rückgang 0,7%. Die Investitionen sanken als Folge zeitlicher Verschiebungen im Netzausbau um CHF 200 Millionen oder 15,6% auf CHF 1’083 Millionen.

Fastweb


In Millionen EUR bzw. wie angemerkt
  3. Quartal
2017
  3. Quartal
2016
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2017
  1.1.–
30.9.2016
 
Veränderung
Privatkunden   253   225   12,4%   723   675   7,1%
Geschäftskunden   177   169   4,7%   518   517   0,2%
Wholesale   58   40   45,0%   166   119   39,5%
Umsatz mit externen Kunden   488   434   12,4%   1’407   1’311   7,3%
Umsatz mit anderen Segmenten   3   3     7   7  
Nettoumsatz   491   437   12,4%   1’414   1’318   7,3%
Segmentaufwand   (321)   (282)   13,8%   (841)   (828)   1,6%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   170   155   9,7%   573   490   16,9%
Marge in % Nettoumsatz   34,6   35,5       40,5   37,2    
   
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte               441   430   2,6%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen               2’509   2’457   2,1%
Breit­band­anschlüsse in Tausend               2’421   2’295   5,5%
Mobilfunkanschlüsse in Tausend               989   630   57,0%

Der Nettoumsatz von Fastweb hat gegenüber dem Vorjahr um EUR 96 Millionen oder 7,3% auf EUR 1’414 Millionen (+12,4% im dritten Quartal) zugenommen. Die Kundenbasis im Breitband­geschäft wuchs innert Jahresfrist trotz einem schwierigen Marktumfeld um 126’000 oder 5,5% auf 2,4 Millionen (+10’000 im dritten Quartal). Auch im Mobilfunk wächst Fastweb. Die Anzahl Mobilfunkanschlüsse stieg innerhalb von zwölf Monaten um 359’000 oder 57,0% auf 989’000 (+109’000 im dritten Quartal) aufgrund der Einführung attraktiver Mobilfunkangebote. Der durchschnittliche Umsatz pro Breitbandkunde im Bereich Privatkunden sank als Folge des intensiven Wettbewerbs gegenüber dem Vorjahr um rund 2%. Dieser Rückgang wurde durch das Kundenwachstum sowie durch die im zweiten Quartal 2017 eingeführte Verkürzung der Rechnungsperiode auf vier Wochen überkompensiert. Entsprechend stieg der Umsatz mit Privatkunden gegenüber dem Vorjahr um EUR 48 Millionen oder 7,1% auf EUR 723 Millionen (+12,4% im dritten Quartal). Im Markt für Geschäftskunden konnte Fastweb die starke Stellung trotz des hohen Wettbewerbsdrucks behaupten. Der Umsatz mit Geschäftskunden stieg um 0,2% auf EUR 518 Millionen (+4,7% im dritten Quartal). Der Umsatz im Whole­sale-Geschäft nahm aufgrund einer Kooperationsvereinbarung mit Telecom Italia in Zusammenhang mit dem Ausbau der Ultrabreitbandnetze um EUR 47 Millionen oder 39,5% auf EUR 166 Millionen zu.

Das Segmentergebnis vor Abschreibungen betrug EUR 573 Millionen, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um EUR 83 Millionen oder 16,9% (+9,7% im dritten Quartal) entspricht. Darin enthalten sind Einmalerträge aus Rechtsstreitigkeiten in Höhe von EUR 95 Millionen (Vorjahr EUR 55 Millionen). Bereinigt um diese Effekte erhöhte sich der EBITDA um EUR 43 Millionen oder 9,9%. Dieser Anstieg resultierte vor allem aus dem höheren Umsatz und aus verbesserten regulatorischen Bedingungen. Die bereinigte EBITDA-Marge stieg um 0,8 Prozentpunkte auf 33,8%. Der Ausbau des Breitbandnetzes in Italien wird wie geplant fortgesetzt. Die Investi­tionen blieben mit EUR 441 Millionen auf einem hohen Niveau, der Anstieg um EUR 11 Millionen oder 2,6% ist vor allem die Folge höherer kundengetriebener Investitionen. Das Verhältnis der Investitionen zum Netto­umsatz betrug 31,2% (Vorjahr 32,6%). Der Personalbestand von Fastweb stieg um 52 Vollzeitstellen oder 2,1% auf 2’509 Vollzeitstellen, dies getrieben durch die Anstellung neuer Mitarbeitender vor allem im Geschäftskundenbereich.

Übrige operative Segmente


In Millionen CHF bzw. wie angemerkt
  3. Quartal
2017
  3. Quartal
2016
 
Veränderung
  1.1.–
30.9.2017
  1.1.–
30.9.2016
 
Veränderung
Umsatz mit externen Kunden   132   129   2,3%   383   380   0,8%
Umsatz mit anderen Segmenten   83   70   18,6%   229   184   24,5%
Nettoumsatz   215   199   8,0%   612   564   8,5%
Segmentaufwand   (166)   (152)   9,2%   (483)   (437)   10,5%
Segmentergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)   49   47   4,3%   129   127   1,6%
Marge in % Nettoumsatz   22,8   23,6       21,1   22,5    
   
Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte               39   30   30,0%
Personalbestand am Bilanzstichtag in Vollzeitstellen               2’617   2’503   4,6%

Der Nettoumsatz der Übrigen operativen Segmente hat gegenüber dem Vorjahr um CHF 48 Millionen oder 8,5% auf CHF 612 Millionen zugenommen (+8,0% im dritten Quartal). Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus höheren Umsätzen aus Bauleistungen von cablex mit Swisscom Schweiz. Das Segmentergebnis vor Abschreibungen lag mit CHF 129 Millionen um 1,6% oder CHF 2 Millionen über dem Vorjahr (+4,3% im dritten Quartal). Dies entspricht einer Ergebnismarge von 21,1%. Der Personal­bestand nahm um 114 Vollzeitstellen auf 2’617 Vollzeitstellen zu, vor allem getrieben durch die Anstellung neuer Mitarbeitenden bei cablex.

Group Headquarters und Überleitung Vorsorgeaufwand

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 13 Mil­lionen oder 15,5% auf CHF –71 Millionen. Der Personalbestand nahm gegenüber dem Vorjahr um 8,8% auf 271 Vollzeitstellen ab.

In der Überleitung Vorsorgeaufwand nach IAS 19 ist in den ersten neun Monaten 2017 ein Aufwand von CHF 75 Millionen erfasst (Vorjahr CHF 55 Millionen).